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Aufschieberitis

Vor allem angesichts der Arbeitsweise zur Erstellung meiner Mag.Arb. habe ich mich gelegentlich schon gefragt, ob das ewige Was-du- heute-kannst-besorgen-das-verschiebe-ruhig-auf-morgen nicht doch ein klitze-kleines bisschen pathologisch ist. Heute hat mir dieser Artikel die Angst genommen…

Puuh! Dann ist es ja auch nicht schlimm, wenn ich erst morgen an der Arbeit weiterschreibe…

 

27.09.2006 09:18 von Henny

  1. Seltsam wie kleinlaut deine Kritik an meiner Diplomarbeitsschreibedauer in letzter Zeit geworden ist..
    Und trotzdem schafft man es, man ärgert sich nur hinterher über die unnötigen Fehlerchen, die in der Eile nicht mehr ausgebügelt werden konnten.

    » Andreas » 4015 Tage zuvor » #
  2. Na ja… also… da gab’s ja letztlich auch nix mehr zu kritisieren: Du hast dich ja drangesetzt und abgegeben ist sie ja jetzt auch… Ich kritisiere und motiviere in der Regel zeitnah und eher selten rückwirkend… und abgesehen davon, werde ich es kaum schaffen, deinen Rekord zu brechen… ;)

    » Henny » 4015 Tage zuvor » #
  3. Außer dein Gi gerät aus dem Gleichgewicht und du brichst dir beim Sturz beide Arme… was ich dir natürlich NICHT wünsche. Aber auszuschließen ist es nicht.

    » Andreas » 4014 Tage zuvor » #
  4. Genau, mein Gi gerät aus dem Gleichgewicht, aber nur wenn ich über meinen Hakama stolpere… und wenn ich mir dabei meine Arme brechen sollte, greife ich einfach auf meine zahlreichen Freunde zurück, die mir sicherlich ohne Zögern unter die gebrochenen Arme greifen werden und meine Arbeit diktierterweise in den Rechner hacken werden… NICHT WAHR?!

    » Henny » 4014 Tage zuvor » #
  5. Bei meiner Schreibgeschwindigkeit hast du mich nach einer Seite entweder rausgeworfen oder bist eingeschlafen.
    Aber das Ding dass ich meinte hieß doch Gi, zumindest in Korea. Nur die Japaner brauchen wieder eine extra-Tour mit ihrem Ki, obwohl es eigendlich eh aus dem Chinesischen kommt und Ch’i heisst.

    » Andreas » 4014 Tage zuvor » #
  6. Wie das eigentlich heißt, darüber ließe sich streiten und dass die Japaner kein chinesisch sondern ihre eigene Sprache sprechen, kann man ihnen schlecht vorwerfen. Da ich aber eine japanische Kampfkunst betreibe, heißt meine Energie weiterhin Ki und mein Trainingsanzug Gi. Wie die Koreaner das machen, ist mir egal.

    » Henny » 4014 Tage zuvor » #
  7. Das halte ich für eine sehr eingschränkte Sichtweise..

    ..und wenn ich jede meiner Antworten erst durch die Rechtschreibprüfung jage, dann verlängert sich die Schreibdauer beträchtlich.

    » Andreas » 4014 Tage zuvor » #
  8. Das ist nicht eingeschränkt, sondern pragmatisch: Bei uns im Dojo würde die Verwendung des Wortes Gi statt Ki (oder auch Chi) für einige Verwirrung sorgen… wegen des gleichnamigen Trainings- gewandes.

    Abgesehen davon hat jedes der Wörter für dieses Konzept seine Berechtigung, auch wenn ich nicht alle kenne… und mich auch nicht so sehr für den linguistischen Aspekt interessiere.

    Und wenn du ein Wort in deinem Text verwendest, das ich für einen ganz anderen Begriff kenne (in einer anderen Sprache…), dann nehme ich mir das Recht heraus einen kleinen Witz drüber zu machen…

    » Henny » 4014 Tage zuvor » #
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