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männliche Berufung

Wassilios Fthenakis erwähnt in seinem Buch Engagierte Vaterschaft einen Theorieansatz, der für die Verwendung des Begriffs Vaterarbeit an Stelle der kulturell determinierten Vaterrolle plädiert. Auf diese Weise “würde Vaterschaft in einen für Männer vertrauten Kontext gestellt”. Ach ja, die natürliche, ja quasi instinktive Bestimmung des Mannes: Erwerbsarbeit. Und alles was darüber hinausgeht muss als solche verkauft werden. Ist das nur mein Eindruck, oder werden die Männer hier tatsächlich für dumm verkauft?

 

10.04.2006 21:08 von Henny

  1. Dafür muß alles, was Frauen verkauft werden soll, emotionalisiert werden. Die Geschlechterbilder unterscheiden sich nur in der Ausrichtung, nicht in der Qualität.

    » Andreas » 4184 Tage zuvor » #
  2. Dass die Wirtschaft gern und erfolgreich mit solchen Klischees arbeitet, ist trotz weitgehender Konsumverweigerung nicht an mir vorübergegangen… aber dass sich die Wissenschaft ihrer immer noch bedient, hat mich dann doch ein wenig mitgenommen.

    » Henny » 4184 Tage zuvor » #
  3. Aber so ticken nun mal die Menschen, die Wirtschaft nutzt das nur aus. Welches alternative Geschlechterbild wäre denn realitätsnäher?

    » Andreas » 4183 Tage zuvor » #
  4. Fast jedes. Oder würdest du dich selbst in diese Klischees einordnen?

    » Henny » 4181 Tage zuvor » #
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